E2-Jugend (gem.)

 

Derzeit spielen bei der  gem. E2-Jugend: Phillip, Fynn, Mayleen, Sebastian, Malte,
Moritz S., Lars, Jonas, Felix K., Theresa, Moritz D., Paul, Linda

es fehlen: Anne, Svea, Linus, Felix H


Neue Wege gehen!

Mit dem Wechsel von der F- in die E-Jugend ändert sich für die Spielerinnen und Spieler doch einiges.Wir spielen jetzt nicht mehr auf dem Kleinfeld, sondern auf dem größeren Normalfeld Handball. Auch wenn die Torhöhegleichbleibt, sind die Wege für Spieler und Ball nun länger. Spiele und Spielsaison passen sich denen der „Großen“ an: Je Spieltag treffen wir uns nun mit einer Mannschaft für ein Spiel (2x20 Min.), wobei die 1. Halbzeit mit veränderten Regeln (3:3 auf dem Halbfeld) gespielt wird. Die gegnerische Mannschaft kann dabei durchaus ein Jahr mehr Spielerfahrung mitbringen, da in der E-Jugend zwei Jahrgänge spielen (2009/2010).

Auch der Verein beschreitet einen neuen Weg: Um unseren Handball-Mädels der Jahrgänge 2009/2010 möglichst viel Spielpraxis zu ermöglichen, wurde neben der männlichen E-Jugend-Mannschaft (Jahrgang 2009) eine zweite gemischte E-Jugend-Mannschaft gemeldet. Die Mädchen des Jahrgangs 2009 haben so die Möglichkeit sowohl mit der weiblichen D-Jugend als auch in der E-Jugend zu trainieren und zu spielen. Dabei profitieren auch die Jungs des Jahrgangs 2010, da die Mädchen bereits Spielerfahrung aus der vergangenen Saison mitbringen und mehr Spieleinsätze möglich sind.

Den veränderten Anforderungen möchten wir mit zwei Trainingszeiten (dienstags,17:00 bis 18:30 Uhr und freitags, 16:00 bis 18:00 Uhr) gerecht werden. Neben bekannten Übungs- und Spielformen mit und ohne Ball, werden auch verstärkt koordinative und konditionelle Fähigkeiten geschult.Wir trainieren dabei zeitgleich mit der männlichen E-Jugend. 

Eins bleibt aber! Wie bisher steht die Freude am Spiel im Mittelpunkt – ganz nach unserem Motto:Handball ist … spitze!

Wir freuen uns schon mit Euch neue Ball- und Laufwege zu trainieren und gemeinsam den Schritt in die E-Jugend zu meistern.

Euer Trainerteam
Ute Winkler und Thomas Degner