Freitag 4 Dezember 2020

Hygienekonzept Corona

Aktuelle Information vom PfHV: Unterbrechung der laufenden Spielrunde

Der Handball-Spielbetrieb im Pfälzer Handball wird ab dem kommenden Wochenende (31.10. / 1.11.) in der Pfalz- und Verbandsliga Männer ruhen, der für den 31.10./ 1.11. anstehende Rundenstart in den übrigen Spielklassen für Frauen, Männer und Jugend zunächst ausgesetzt. Freundschaftsspiele werden ab dem 26.10. abgesetzt.

Das entschied das Präsidium des Pfälzer Handball-Verbandes am Freitagabend in seiner Präsidiumssitzung in Haßloch. Hintergrund sind das hohe Infektionsgeschehen im Rahmen der Coronavirus-Pandemie und die damit verbundene Allgemeinverfügungen in Städten, Gemeinden und Kreisen, die den Kontaktsport Handball unter Wettkampfbedingungen nicht mehr ermöglichen. So hat aktuell die Stadtverwaltung in Ludwigshafen am Donnerstag reagiert und für Sport in Hallen das Training auf feste Gruppen von maximal fünf Personen beschränkt, außerdem sind Wettkampfsituationen im Training nicht mehr zulässig. Wenn die Wettkampfvorbereitung nicht mehr sinnvoll möglich ist, macht der eigentliche Wettkampf auch wenig Sinn.

„Wir haben das intensiv mit den Vereinen, der Politik und den Gremien des PfHV besprochen und dann so entschieden.“, sagte PfHV-Präsident Ulf Meyhöfer am Freitagabend nach der Präsidiumssitzung. In den letzten Tagen gab es viele Anfragen von Vereinen und Nachfragen besorgter Eltern, das Meinungsbild sei eindeutig gewesen. „Wir werden in den kommenden Wochen hoffentlich weitere verlässliche Informationen sammeln und schauen, wie es danach weitergeht. Wenn die Rahmenbedingungen wieder einen vernünftigen Spielbetrieb erlauben, werden wir spätestens 10 Tage vor Wiederaufnahme des Spielbetriebes unsere Vereine über unser Mitteilungsblatt, den PfHV-Newsletter und die PfHV-Homepage informieren“, erklärte Ulf Meyhöfer. Der Spielplan wird dann wie ursprünglich geplant fortgesetzt. Ausgefallene Spieltage werden falls möglich nachgeholt oder die Runde wird entsprechend verkürzt, dies ist abhängig von der Dauer der Unterbrechung.

Dem Präsidium ist klar, dass alle Vereine im PfHV mit vielen Helfern sehr großen zeitlichen und finanziellen Aufwand in die Organisation und Durchführung der Spielrunde 2020/21 investiert haben, um trotz Corona einen Handball-Spielbetrieb zu ermöglichen. Dies gilt auch für alle Verbandsmitarbeiter, die seit März ehrenamtlich und weitgehend unentgeltlich alles für den "Restart" im Handball getan haben. „Davor haben wir alle im PfHV größte Hochachtung! Jedoch ist die Gesundheit der Spielerinnen und Spieler sowie der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter das höchste Gut und darf während des momentan dynamischen Infektionsgeschehens nicht weiteren unnötigen Risiken ausgesetzt werden“ ergänzte Meyhöfer.

Mit seiner Entscheidung folgte der PfHV den Handballverbänden Bayern, Hessen, Hamburg, Niederrhein und Mittelrhein, die bereits im Laufe des Donnerstags die Unterbrechung der Saison bekanntgegeben hatten.

„Die für dieses Wochenende noch angesetzten beiden Begegnungen der Pfalz- und Verbandsliga Männer wollten wir so kurzfristig nicht mehr absagen. Die Mannschaften dürfen die Begegnungen noch austragen, falls dies die Rahmenbedingungen am Wochenende vor Ort noch zulassen“.

Weiterhin setzt der Verband alle Maßnahmen in der Talentförderung aus, d.h. Auswahltraining und Stützpunkttraining entfallen vorerst.

Quelle: https://pfhv.de

 

Aktuell: Hygienekonzept und Regel für den Innenbereich

Gestaltung Rehbachhalle und organisatorische Gegebenheiten:

  • Der Zugang zur Rehbachhalle erfolgt über den Sportlereingang
  • In den Kabinen, Fluren und Toiletten werden entsprechende Wartebereiche, Wechselbereiche (Schuhe) und Hygienestationen markiert
  • Die Tribüne der Halle wird in zwei Bereiche unterteilt: Einem Wartebereich für die darauffolgende Sportgruppe und einem Sitz-/Pausenbereich für die aktuelle Sportgruppe. Ein paralleles Training von zwei Mannschaften ist nur dann möglich, wenn die entsprechende maximale Teilnehmerzahl (s. Verantwortung Trainer) eingehalten werden kann und sowohl zur vorhergehenden als auch zur nachfolgenden Einheit jeweils 10 Minuten Wechselpuffer vorhanden sind. (sicherstellen kontaktloser Wechsel)
  • Im Pausenbereich sowie am Eingang der Halle werden Desinfektionsmittel bereitgestellt.
  • Abstandsregeln, max. Personenzahlen und Hygieneregeln sind in den Wartebereichen, den Sanitärbereichen und der Halle ausgehängt.
  • Ansprechpartner für Rückfragen: Stefan Winkler (06236/56152)

Aufgaben und Verantwortung für Trainer*innen:

  • Sicherstellen der organisatorischen Gegebenheiten bei Betreten der Sportanlage
  • An einer Trainingseinheit dürfen maximal 30 Personen teilnehmen (ganze Halle steht zur Verfügung, zeitliche Wechselpuffer vorhanden) Bei einer halben Halle sind maximal 10 Personen pro Mannschaft zulässig (zwei Mannschaften parallel nur mit Wechselpuffer)
  • Das Training erfolgt generell kontaktlos:
    • Wettkampf- und Spielsituationen sowie Zweikampf-Übungsformen dürfen nicht durchgeführt werden o Während dem Training ist stets ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen Beteiligten einzuhalten. Bei Laufeinheit ist dieser Abstand auf 10 m (aufeinanderfolgend) bzw. 5 m (parallel laufen) zu erweitern.
    • Es sind keine Zuschauer während des Trainings erlaubt. Diese sind mit Hinweis auf die geltenden Regeln des Geländes zu verweisen o Warteschlangen sind zu vermeiden. Sind diese nicht vermeidbar, muss ein Mindestabstand von 1,5 m durch Markierungen(z.b. Hütchen) sichergestellt werden
    • Die Mannschaften sind in fest zuzuordnende Kleingruppen à max. 10 Spieler aufzuteilen o Pass-, Fang- und Wurftraining ist innerhalb dieser Kleingruppen erlaubt, solange ein Mindestabstand von 1,5m eingehalten werden kann o Vor- und nach entsprechender Übungsformen, sind Hygienemaßnahmen (Hände/Sportgeräte waschen desinfizieren) durchzuführen.
    • Risikogruppen müssen dem Training fernbleiben. Zu einer Risikogruppe zählen auch:
    • Personen, die mit einer unter Quarantäne stehenden Person in einem Haushalt leben.
    • Die aufgrund eines Verdachtsfall auf ein Testergebnis warten, aber noch nicht offiziell in Quarantäne sind.
    • Personen, die aufgrund eines Corona-Falls im Schul-/Arbeitsumfeld dieser/m aktuell fernbleiben müssen.
  • Alle Teilnehmer des Trainings sind zu dokumentieren. Eine Aktuelle Kontaktmöglichkeit (Adresse, Telefonnummer) muss vorhanden sein.
  • Trainingsgeräte sind nach der Einheit mit Desinfektionsmittel zu reinigen.
  • Alle genannten Regeln sind den Spieler*innen vermitteln.

Aufgaben und Verantwortung der Spieler*innen:

  • Allen Anweisungen der Trainer Folge leisten und damit deren Verantwortungsbereich unterstützen.
  • Wenn möglich bereits umgezogen zum Training kommen. Die Schuhe können im Wechselbereich vor Betreten der Halle gewechselt werden.
  • Nach dem Training dürfen die Duschen und Umkleideräume nur von maximal einer Person gleichzeitig genutzt werden, da sonst die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5m nicht gewährleistet werden kann.
  • Zum Zutritt zur Halle immer den Sportlereingang verwenden. Die Halle wird nach dem Training durch den Zuschauereingang verlassen.
  • Beim Zugang/Verlassen der Halle handhygienische Maßnahmen durchführen (Hände waschen gemäß RKI Anleitung. Alternativ Händedesinfektion)
  • Einen Mund-Nasen-Schutz mitbringen
  • Bei Symptomen einer Atemwegserkrankung (Husten, Schnupfen, etc.) dem Training fernbleiben
  • Die allgemeinen Hygieneregeln des DHB kennen und diesen Folge leisten

 

Hygienekonzept und Regeln für den Innenbereich

TuS Neuhofen Handball 

Hygienekonzept und Regeln für den Innenbereich 

Gestaltung Rehbachhalle und organisatorische Gegebenheiten: 

  • Der Zugang zur Rehbachhalle erfolgt über den Sportlereingang.
  • In den Kabinen, Fluren und Toiletten werden entsprechende Wartebereiche, Wechselbereiche (Schuhe) und Hygienestationen markiert.
  • Die Tribüne der Halle wird in zwei Bereiche unterteilt: Einem Wartebereich für die darauffolgende Sportgruppe und einem Sitz-/Pausenbereich für die aktuelle Sportgruppe. Die Sitzplätze werden entsprechend der geltenden Abstandsregeln markiert. Ein paralleles Training von zwei Mannschaften ist nur dann möglich, wenn die entsprechende maximale Teilnehmerzahl (s. Verantwortung Trainer) eingehalten werden kann und sowohl zur vorhergehenden als auch zur nachfolgenden Einheit jeweils 10 Minuten Wechselpuffer vorhanden sind. (Sicherstellen kontaktloser Wechsel) 
  • Im Pausenbereich sowie am Eingang der Halle werden Desinfektionsmittel bereitgestellt. 
  • Abstandsregeln, max. Personenzahlen und Hygieneregeln sind in den Wartebereichen, den Sanitärbereichen und der Halle ausgehängt. 
  • Ansprechpartner für Rückfragen: Stefan Winkler (06236/56152) 

 

 

Aufgaben und Verantwortung für Trainer*innen: 

  • Sicherstellen der organisatorischen Gegebenheiten bei Betreten der Sportanlage.
  • An einer Trainingseinheit dürfen maximal 30 Personen teilnehmen (ganze Halle steht zur Verfügung und zeitliche Wechselpuffer vorhanden). Bei einer halben Halle sind maximal 15 Personen pro Mannschaft zulässig (zwei Mannschaften parallel nur mit Wechselpuffer). 
  • Das Training darf im Rahmen der Maximalanzahl von 30 Personen in Wettkampfform mit Kontakt betrieben werden. Vor- und nach entsprechender Übungsformen, sind Hygienemaßnahmen (Hände/Sportgeräte waschen desinfizieren) durchzuführen. 
  • Risikogruppen müssen dem Training fernbleiben 
  • Alle Teilnehmer des Trainings sind zu dokumentieren. Eine Aktuelle Kontaktmöglichkeit (Adresse, Telefonnummer) muss vorhanden sein. 
  • Trainingsgeräte sind nach der Einheit mit Desinfektionsmittel zu reinigen. 
  • Alle genannten Regeln sind den Spieler*innen vermitteln. 

 

Aufgaben und Verantwortung der Spieler*innen: 

  • Allen Anweisungen der Trainer Folge leisten und damit deren Verantwortungsbereich unterstützen. 
  • Wenn möglich bereits umgezogen zum Training kommen. Die Schuhe können im Wechselbereich vor Betreten der Halle gewechselt werden. 
  • Nach dem Training dürfen die Duschen nur von maximal 3 Personen, unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5m, gleichzeitig genutzt werden.
  • Zum Zutritt zur Halle immer den Sportlereingang verwenden. Die Halle wird nach dem Training durch den Zuschauereingang verlassen. 
  • Beim Zugang/Verlassen der Halle handhygienische Maßnahmen durchführen (Hände waschen gemäß RKI Anleitung. Alternativ Händedesinfektion).
  • Einen Mund-Nasen-Schutz mitbringen. 
  • Bei Symptomen einer Atemwegserkrankung (Husten, Schnupfen, etc.) dem Training fernbleiben.
  • Die allgemeinen Hygieneregeln des DHB kennen und diesen Folge leisten.

 

Aktuelle Information zum Coroanavirus (PfHV-Newsletter)


Liebe Handballfreunde,

die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) hat zunehmend Auswirkungen auf den organisierten Sport. Durch die Dynamik der derzeitigen Infektionsausbreitung ändert sich die aktuelle Situation sehr schnell und es können derzeit keine längerfristigen Vorhersagen gegeben werden. Es ist nicht möglich, allgemeingültige Vorgaben und Empfehlungen für alle Sporttreibenden und/oder Sportveranstalter zu treffen, nichtsdestotrotz möchten auch wir versuchen, im Rahmen unserer Möglichkeiten bestmöglich über die aktuelle Situation zu informieren. 

Aufgrund der anhaltenden Verbreitung des Coronavirus auch in der Region hat die Stadt Ludwigshafen am 6.3. umfangreiche Richtlinien zur Durchführung für alle öffentlichen Veranstaltungen in einer hierzu verfassten Allgemeinverfügung festgelegt. (nachlesbar unter: https://www.ludwigshafen.de/buergernah/buergerservice/aktuell/informationen-zum-coronavirus/) Die Stadt Ludwigshafen hat am 9.3. noch weitere Maßnahmen kommuniziert, was bei manchen Vereinen in Ludwigshafen zu Verschärfung der Maßnahmen bei Veranstaltungen zur Folge hatte (Zuschauerausschluss).

Am Montag hat nun die Stadt Wörth in einem Bürgerbrief informiert, dass alle Sportveranstaltungen in der Halle (Rundenbetrieb) ohne Publikum stattfinden müssen. (nachlesbar unter: 
https://www.woerth.de/sv_woerth/Aktuelles/2020/20-03/B%C3%BCrgerbrief%20Corona-Virus/)

 
Die Kreisverwaltung Germersheim rät dringend davon ab, in den nächsten Wochen Veranstaltungen im Landkreis Germersheim durchzuführen. Wir appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Veranstalter. Besondere Risiken bergen folgende Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern aus unterschiedlichen Regionen oder Personen mit Kontakt zu Risikogebieten,  in geschlossenen Räumen mit körperlichen Kontakten. (nachlesbar unter:
https://www.kreis-germersheim.de/kv_germersheim/200310%20hinweis%20veranstaltungen.pdf

In dieser Situation sind die Vereine wieder enger zusammengewachsen und haben sich gegenseitig hervorragend unterstützt und es geschafft, den letzten Spieltag am 7./8. März zu organisieren. Besonderer Dank gilt den Ludwigshafener Vereinen und ihren Gegnern für die rasche und reibungslose Umsetzung der Vorgaben der Stadt Ludwigshafen. Immerhin hatte Mundenheim/Rheingönheim über 800 Zuschauer über das Wochenende zu erfassen. Inzwischen konnte auch mit dem Datenschutzbeauftragten der Stadt Ludwigshafen der Umgang mit den erfassten Daten geklärt werden. Nach Rücksprache mit dem Bereich Öffentliche Ordnung und dem Gesundheitsamt sind die personenbezogenen Daten der Veranstaltungsteilnehmer 4 Wochen nach Veranstaltungsende beim Veranstalter zu speichern. Innerhalb dieser 4 Wochen kann das Gesundheitsamt diese Daten für infektionsschutzrechtliche Maßnahmen anfordern. Danach sind die Daten datenschutzkonform durch den Veranstalter zu löschen.

Wir haben mit Blick auf das kommende Wochenende und den Spieltag eine Mitteilung der TSG Friesenheim und eine eMail der VTV Mundenheim/TV Rheingönheim im MB veröffentlicht auch um den Gegnern die Chance zu geben sich, auf die mögliche Situation in Ludwigshafen vorzubereiten.

Die Mitarbeiter des PfHV waren die letzten Tage unermüdlich im Einsatz und haben alle Anfragen der Vereine beantwortet, die Vereine und auch die Verbandsmitarbeiter beraten.

Seit gestern überlegt der PfHV ernsthaft eine Unterbrechung der Spielrunde 2019/2020. Wir haben dazu Kontakt zu unseren Nachbar–Landesverbänden (Rheinland, Rheinhessen, Saarland, Hessen, Baden, Württemberg, Südbaden) aufgenommen sowie mit der Oberliga RPS und dem DHB. Der DHB empfiehlt (Stand: 10.03. 14:38h): “….weiterhin nur auf Anordnung der Behörden den Spielbetrieb auszusetzen. In Einzelfällen (z.B. krankheitsbedingter Ausfall mehrere Spieler) können die spielleitenden Stellen auch anderweitig entscheiden. Auf alle Fälle setzen spielleitende Stellen Spiele ab und nicht die Vereine selbst. Gleichwohl handeln wir mit Fingerspitzengefühl bei Wünschen der Vereine.”

Wir haben im Präsidium auch schon die Folgen einer möglichen Unterbrechung des Spielbetriebes diskutiert. Das Spieljahr 2019/2020 endet zum 30.6., bis dahin müssen alle Meister, Auf- und Absteiger und auch die Qualifikation für die Jugend mit Blick auf die Saison 2020/2021 abgeschlossen sein. Sollte die Situation keine sinnvolle Wiederaufnahme des Spielbetriebes zulassen, so trifft nach §52 der Spielordnung, die Spielleitende Stelle die Entscheidung über Meister, Auf- und Absteiger. Bei einem Abbruch der Saison und bei Anwendung des § 52 SpO sind Härten nicht zu vermeiden. Es sind nicht immer eine gerade Anzahl von Mannschaften (12) in einer Staffel. Das trifft auf die A- und B-Klassen der Männer und Frauen zu, und auf fast alle Jugendspielklassen. Außerdem gibt es bereits Spielverlegungen Richtung Ende der Saison.

Am kommenden Freitag treffen sich Vertreter der Landesverbände aus dem DHB-Präsidium (Hans Artschwager, Gunter Eckart, Stefan Hüdepohl) gemeinsam mit Andreas Thiel zur weiteren Abstimmung bzgl. des Umgangs mit dem Coronavirus (insbesondere vor dem Hintergrund der Spielbetriebe der Landesverbände). Im Nachgang des Treffens soll am Freitag eine entsprechende Information an die Landesverbände gesendet werden.

Wir werden zunächst in der Pfalz noch keinen Alleingang in Sachen Unterbrechung der Saison 2019/2020 vornehmen. Daher bitten wir alle, die Homepage des PfHV und einen möglichen kurzfristigen Newsletter zu verfolgen. Wenn wir die Spielrunde 2019/2020 unterbrechen, gehen wir dann auch von der sofortigen Absage aller Auswahl-Maßnahmen, Stützpunkttrainings, Workshops, Trainerlehrgänge, Verbandsjugendtag aus, bis einschließlich Absage unseres Verbandstags am 20.Juni. Inzwischen rechnen Experten wohl erst zum Herbst mit einer Beruhigung der Situation.

Wir sind im PfHV bzgl. der Entwicklung in Sachen Coronavirus nicht in Panik verfallen, aber: 

Wir als PfHV stellen die Gesundheit von unseren Mitgliedern, Spielern und Mitarbeitern in den Fokus.


|Ulf Meyhöfer|

 

Update - Information zum Coronavirus vom PfHV

Information zum Coronavirus

+++++ UPDATE 2 +++++

Stand: 12.03.2020 - 11:45 Uhr

OFFIZIELLE BEKANNTMACHTUNG

Download: https://pfhv.de/index.php/downloads/category/62-ordnungen-dfb-sk?download=1905:offizielle-bekanntmachtung-coronavirus

AKTUELLE INFORMATION ZUM CORONAVIRUS

Aufgrund der aktuellen Entwicklung, den Risikobewertungen der Gesundheitsverantwortlichen und den bereits getroffenen Einschränkungen der Kommunen durch Schul- und Hallenschließungen hat das Präsidium des Pfälzer Handball-Verbandes nach eingehender Beratung folgende Beschlüsse gefasst:

  • Der Spielbetrieb des Pfälzer Handball-Verbandes wird mit sofortiger Wirkung unterbrochen.
  • Über die Fortsetzung des Spielbetriebes und die Qualifikationsturniere für die kommende Saison 2020/2021 wird unter Berücksichtigung der Entwicklung des Coronavirus gesondert entschieden.
  • Alle Veranstaltungen des Pfälzer Handball-Verbandes werden bis auf weiteres ausgesetzt bzw. abgesagt. Dies beinhaltet:
    • Auswahlmaßnahmen
    • Stützpunktmaßnahmen
    • Fördermaßnahmen
    • Workshops
    • Traineraus- & Fortbildungen (inkl. der C-Trainerausbildung)
    • Verbandsjugendtag
      (dies hat möglicherweise Auswirkungen für den Verbandstag am 20.6. wegen einzuhaltender satzungsgemäßer Fristen)

Dem Pfälzer Handball-Verband ist bewusst, dass es aufgrund der Unterbrechung zu sportlichen Verzerrungen bzgl. der Anwendung der Festspielregelungen nach §55 der Spielordnung kommen kann. Alle Möglichkeiten werden eingehend geprüft, um eine zeitnahe Entscheidung zu treffen.
Sämtliche Entscheidungen der Spielleitenden Stellen und des Präsidiums sind den zusätzlichen, offiziellen Mitteilungen und unserem Mitteilungsblatt zu entnehmen.

Die Gesundheit unserer Mitglieder, Sportler, Mitarbeiter, Zuschauer und Fans hat für den Pfälzer Handball-Verband höchste Priorität.

Gez. Ulf Meyhöfer
Präsident des Pfälzer Handballverbandes

 

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